Mit einem bis zum letzten Meter spannenden Triathlon
holte Kate in Athen die erste Goldmedaille für Österreich bei den olympischen Spielen in Athen 2004.
Nach der 1,5 km langen Schwimmstrecke lag sie noch am 44. Platz mit 2:01 Minuten Rückstand auf die Führende. Doch bereits beim Radfahren (40 km) bewies sie, dass sie genug Kräfte
und Ausdauer hatte um sich an die Spitze vor zu kämpfen.
Die Sensation gelang ihr dann schlussendlich in ihrer Domäne, dem Laufen (10 km). Sie arbeitete sich vom 29. Platz vor, so dass sie in der vorletzten Laufrunde schon auf Platz 6 lag. Doch die Aufholjagd
war für Kate noch nicht zu Ende und sie sprintete in den letzten 200 Metern vor dem Finale sogar noch der bis dahin haushohen Favoritin Loretta Harrop (AUS) vor und "flog" nach nur 2:04:43
Stunden ins Ziel.
Durch Kates grandiose Leistung konnten wir zum ersten Mal in Athen die österreichische Bundeshymne hören und beim Anblick der rot-weiß-roten Fahne flossen Freudentränen.